Über uns
Die Menschen und die Geschichte hinter ERMSTALHILFT.
Hilfe beginnt mit Menschen.
ERMSTALHILFT ist aus persönlichem Engagement entstanden. Heute verbindet uns ein gemeinsames Ziel: Hilfe dorthin zu bringen, wo sie tatsächlich gebraucht wird – persönlich, direkt und gemeinsam mit unseren Partnern vor Ort.

Warum Bessarabien? Unsere Geschichte begann lange vor 2022.
Simon Nowotni ist seit 2012 regelmäßig mit Bessarabien und der Südukraine verbunden. Ausgangspunkt war die Suche nach den eigenen familiären Wurzeln und Vorfahren in Bessarabien. Aus diesen Touren entstanden persönliche Kontakte, Freundschaften und ein enges Netzwerk.
Auch das Engagement im Bessarabiendeutschen Verein wurde Teil dieser Verbindung. Simon engagiert sich dort als stellvertretender Bundesvorsitzender.
Martin Salzer ist seit 2016 regelmäßig in Bessarabien und der Südukraine unterwegs. Als Schulleiter der Georg-Goldstein-Schule Bad Urach begleitete er Schüler- und Jugendaustauschprojekte des Bessarabiendeutschen Vereins. Auch daraus entstanden persönliche Beziehungen zu Schulen, Familien und Partnern.
Als 2022 der großflächige russische Angriff begann, bestanden deshalb bereits Vertrauen, Freundschaften und direkte Kontakte. Aus diesen gewachsenen Beziehungen entstand ERMSTALHILFT.
Simon & Martin – gemeinsam Verantwortung übernehmen

Simon Nowotni
1. Vorsitzender
Seine langjährige Verbindung zu Bessarabien, zahlreiche Touren und persönliche Kontakte prägen die Vereinsarbeit. Viele Projekte werden persönlich begleitet.
Martin Salzer
2. Vorsitzender
Seine Verbindung zur Region reicht über die langjährigen Austauschprojekte zurück. Heute gehören Transporte, Projektbesuche, Begegnungen und Organisation zu seiner Arbeit.
Wir sind mehr – das komplette ERMSTALHILFT Team
Hinter jedem Transport, jeder Hilfslieferung und jeder Veranstaltung stehen Menschen, die ihre Zeit, Erfahrung und häufig auch ihre Wochenenden einbringen. Fahrerinnen und Fahrer, die Annahmestelle und unsere freiwilligen Helferinnen und Helfer gehören gemeinsam zu dem Team, das unsere Arbeit möglich macht.
Einige legen tausende Kilometer zurück und begleiten Fahrzeuge und Hilfsgüter persönlich bis zu unseren Partnern. Andere nehmen Spenden an, prüfen, sortieren, verpacken und verladen sie oder unterstützen bei Veranstaltungen und organisatorischen Aufgaben.





Ein Netzwerk, das Grenzen verbindet
Kommunen, Feuerwehren, Krankenhäuser, Schulen, Hilfsorganisationen und viele einzelne Menschen gehören heute zu unserem Netzwerk. Aus Hilfe sind vielerorts Partnerschaften und Freundschaften entstanden.

Was uns wichtig ist
Persönlich. Direkter Austausch. Direkt. Hilfe persönlich begleiten. Transparent. Projekte dokumentieren. Gemeinsam. Hilfe ist Teamarbeit.
